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Avignon - Barcelona

Kombinierte Bus-Flug-Radreise

Provence – Camargue - Languedoc-Roussillon – Costa Brava – Barcelona


Diese Radreise führt uns von der Provence durch die Ausläufer der Pyrenäen entlang der Costa Brava in die Katalanische Hauptstadt Barcelona. Historische Städte mit römischen Baudenkmälern, wie z.B. das sehenswerte Pont du Gard wechseln mit der landschaftlichen Schönheit der Camargue, den breiten feinsandigen Stränden und dem Weinanbaugebiet im Languedoc-Roussillon. In Katalonien besuchen wir das Museum von Salvador Dali in Figueres und die Costa Brava reizt mit seinen malerischen Fischerdörfern ebenso wie mit den flachen Sandstränden. Der Höhepunkt der Reise ist dann unser Ziel Barcelona, „ein großes Kino“ und eine der fahrradfreundlichsten Städte im Mittelmeerraum.

1. Tag: Anreise
Im modernen Reisebus über München – St. Gallen – Zürich – Genf – Grenoble, entlang der Rhone bis nach Avignon. Abendessen und Übernachtung.
2. Tag: Avignon - Pont du Gard-Arles (ca. 50 Rad-km)
Nach dem Frühstück kleine Stadtbesichtigung von Avignon, die „Stadt der Päpste“ wie sie aufgrund ihrer Geschichte auch genannt wird, beeindruckt neben ihrem kulturellen Erbe vor allem durch die Altstadt, die von einem mächtigen Mauerring umgeben ist und der Hauptanziehungspunkt der Papstpalast ist. Anschließend kurzer Bustransfer zum Pont du Gard bei Remoulins. Dieses schon vor der christlichen Zeitrechnung entstandene, mit mörtellos gefügten Riesensteinblöcken erbaute Aquädukt, ist eines der beeindruckendsten Bauwerke aus der Römerzeit und Teil einer 50 Kilometer langen Wasserleitung, die  einst Trinkwasser von der Quelle in die Stadt Nimes leitete. Während der Besichtigung werden schon die Räder ausgeladen, so dass wir anschließend unsere Radtour in Richtung Süden starten können. Über kleine Nebenstraßen radeln wir nach Tarascon. Die Hauptattraktion des netten Städtchens ist das Wasserschloss Chateau du Roi Rene` aus dem 15. Jahrh. und erreichen schließlich am späten Nachmittag die alte Römerstadt Arles. Abendessen und Übernachtung.
3. Tag: Arles - Aigues Mortes - Montpellier (ca. 75 Rad-km)
Nach einer kleinen Besichtigung verlassen wir Arles, überqueren die Grand Rhone und radeln durch die wunderschöne Landschaft der Carmargue, die zwischen den beiden Mündungsarmen der Rhone liegt. Auf kleinen Nebenstraßen erreichen wir das urgemütliche Städtchen Aigues Mortes. Wahrzeichen der Stadt ist die gut erhaltene Stadtmauer rund um den historischen Stadtkern. Früher lag Aigues Mortes direkt am Meer, aufgrund der Verlandung des Meeres trennen heute den Ort einige Kilometer von der Küste. Nach einem Aufenthalt radeln wir vorbei am Port Carmargue, deren Anlage Ende der 1960er Jahre begonnen wurde und heute einer der größten Freizeithäfen Europas ist, nach Le Grau-du-Roi und erreichen erstmals das Mittelmeer. Über La Grand Motte und dem Lido, einen schmalen Landstreifen,
der die riesige Lagune des Entang de L`Ore und Feuchtgebiete vom Mittelmeer trennt, erreichen wir Carnon und schließlich Montpellier, eine der größten Städte an der französischen Mittelmeerküste. Abendessen und Übernachtung.
4. Tag: Montpellier – Beziers (ca. 75 Rad-km)
Wir radeln durch das Weinanbaugebiet Languedoc, Frankreichs größtes Anbaugebiet von Wein und erreichen Sete. An der Mittelmeerküste im Languedoc sind Felsenküsten eher selten. Die Corniche von Sete mit ihren zerklüfteten Buchten, schmalen Sandstränden und kristallklarem Wasser bilden da eine Ausnahme. Von der Promenade, die sich oberhalb der Felsen zwischen Freilichtbühne „Theatre de la mer“ und dem Stadtteil Corniche hinzieht, hat man herrliche Blicke auf das Mittelmeer. Nach einem Aufenthalt geht es über eine schmale Landzunge, die das Mittelmeer und die Lagune vom Etang de Thau trennt, mit dem Rad entlang dem 12 Km langen Strand. Salinen und Weingärten und eine einzigartige Atmosphäre begleiten uns bis nach Agde, wo wir auf den Canal du Midi stoßen. Liebhaber von Kultur und Architektur werden zweifellos entlang des Canal du Midi – Europas schönstem Kanal und UNESCO-Kulturerbe – auf ihre Kosten kommen. Auf dem alten Treidelpfad radeln wir unter Pappeln und jahrhundertealten Platanen bis nach Beziers. Abendessen und Übernachtung.
5. Tag: Beziers – Le Barcares (ca. 80 Rad-km)
Nach dem Frühstück besuchen wir noch die Kathedrale Saint-Nazaire von Beziers, die im westlichen Teil des mittelalterlichen Beziers auf einem Felsen steht und die Ebene des Flusses Orb beherrscht. Wenige Kilometer wieder am Canal du Midi kommen wir an die berühmte Schleusentreppe von Fonserannes aus dem 18. Jahrh. In neun nacheinander geschalteten einzelnen Schleusen, lassen sich die Schiffe um fast 14 Meter auf ihrer Kanalfahrt anheben oder absenken. Weiter radeln wir bis nach
Oppidum D `Enserune und zum Kanaltunnel bei Malpas. Hier verlassen wir den Kanal und erreichen über kleine Nebenstraßen Narbonne. Die Kathedrale Saint-Just aus dem 13. Jahrh. ist schon von Weitem sichtbar. Narbonne war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und die alte Römerstraße Via Domitia ist heute noch sichtbar. Nach einer individuellen Mittagspause verlassen wir die Stadt und radeln durch den regionalen Naturpark „Narbonnaise en Mediterranee“. Als Teiche bezeichnet man auch die großen Lagunenseen von Bages-Sigean am Ufer des Mittelmeers. In der Antike befand sich der Flusshafen von Narbonne in diesem Gebiet, da der „Teich“ damals eine große, zum Mittelmeer hin geöffnete Meeresbucht war, in der Schiffe aus dem ganzen Mittelmeerraum in ruhigen Gewässer vor Anker gehen konnten. Durch diese wunderschöne Naturlandschaft radeln wir nach Port-la-Nouvelle, hier mündet der heute noch für den Tourismus bedeutende Canal de la Robine,
ein Seitenkanal vom Kanal du Midi ins Mittelmeer und schließlich erreichen wir unseren heutigen Übernachtungsort Le Barcares. Abendessen und Übernachtung.
6. Tag: Le Barcares – Figueres (ca. 70 Rad-km)
Eine Landzunge über Wasser, Weinterrassen im Norden, ein Schwemmland im Süden, Obst- und Gemüseanbau und Feuchtgebiete am Rande der Teiche, das ist das Landschaftsbild das uns im ersten Teil der Radstrecke erwartet, die wir frühmorgens starten. Ab Argeles sur Mer ändert sich das Landschaftsbild. Die Mittelmeerküste ist zerklüftet, die Ausläufer der Pyrenäen fallen hier ins Meer ab und formen eine Steilküste. Doch die Steigungen sind moderat und die Ausblicke auf die Küste sind
traumhaft. Über Banyuls-sur-Mer an der Küste des Golfe du Lion erreichen wir den Grenzort Cerbere, den südlichsten Festlandort Frankreichs. Besondere Bedeutung kommt Cerbère im Eisenbahnverkehr zu. Der das Ortsbild prägende Grenzbahnhof ist ein bedeutender Übergang zu Spanien. Der Bahnhof wurde 1878 gebaut. Der Architekt war Gustave Eiffel. Entstanden ist ein Stahl-Glas-Bau, der kürzlich renoviert wurde. In Cerbère enden die Gleise der spanischen Breitspur, die der französischen
Normalspur enden hingegen im spanischen Bahnhof Portbou, wo sich auch eine Umspuranlage befindet. Die traumhafte Landschaft ist auch in Katalonien unverändert schön und begleitet uns bis Platja Grifeu. Ab hier bringt uns der Bus nach Figueres. Abendessen und Übernachtung.
7. Tag: Figueres - Tossa de Mar (90 Rad-Km)
Nach dem Frühstück führt uns der Radweg Pirinexux, der bei der Auszeichnung für den besten Europäischen Radweg 2014 den zweiten Platz erreichte, zurück an die Küste der Costa Brava bis nach Saint Feliu de Guixois. Die Costa Brava verdankt ihren Namen den stark zerklüfteten Felsmassiven, die von den parallel zur Küste verlaufenden Gebirgszügen (Serras) steil zum Meer hin abfallen. Zwischen den Kaps liegen malerische Fischerdörfer und kleine Strände und Buchten (Calas). Einige von ihnen sind ausschließlich per Boot zu erreichen. Wir radeln auf einer Traumstraße und die Costa Brava macht hier ihren Namen alle Ehre. Die kurzen und vor allem nicht sehr steilen Anstiege enden immer in einer erholsamen und aussichtsreichen Abfahrt. So erreichen wir unseren Übernachtungsort Tossa de Mar.
Abendessen und Übernachtung.
8. Tag: Tossa de Mar – Barcelona (85 Rad-Km)
Auf unserer heutigen Radtour nach Barcelona lernen wir noch die andere Seite der Costa Brava kennen. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind der Tourismus und die im Zuge des Tourismus entstandene Infrastruktur die Haupteinnahmequelle der Costa Brava. An den breiten Stränden des südlichen Küstenabschnitts über Lloret de Mar, Blanes, Malgrat de Mar und Calella reihen sich die Badeorte. Immer entlang der Küste erreichen wir über Mataro und Badalona die Hauptstadt Kataloniens
Barcelona. Abendessen und Übernachtung.
9. Tag: Barcelona Stadtrundfahrt per Rad (ca. 30 Rad-km)
Barcelona ist ein großes Kino: Regisseure lieben die katalanische Metropole und zweitgrößte Stadt Spaniens, die in eine wunderschöne und beeindruckende Landschaft eingebunden ist und den Besucher durch ihre Vielfältigkeit zu beeindrucken weiß. Hier finden wir architektonische Gegensätze von Weltrang, dazu mittelalterliche Gassen, Hafenszenen, im Kern das historische gotische Zentrum, eine viel besuchte Strandpromenade – und eine Dynamik, die jeden mitreißt. Mit seinen 250 Kilometern Radweg ist Barcelona eine der großen Fahrrad- Städte Europas. Radfahren in Barcelona ist daher auch überaus sicher und einmalig schön. Wir besuchen natürlich die wichtigsten Highlights von Barcelona und es wird ein Tag voller Erlebnisse. Abendessen und Übernachtung.
10. Tag: Barcelona Freizeit und Heimreise
Bis zum geplanten Rückflug am späten Nachmittag (Änderungen vorbehalten) bleibt noch Zeit, um nochmal in diese lebensfrohe Stadt einzutauchen. Mit vielen Eindrücken im Gepäck bringt uns unser Bus zum Airport Barcelona, von dem wir den Rückflug nach München antreten. Dort erwartet Sie dann schon der Berr-Bus, der Sie zurück zu den Abfahrtsstellen bringt.

Zusatzinformation:

Hinweis:
Eventuelle Erhöhungen durch Treibstoffzuschläge, Steuern oder Abgaben seitens der Airline nach Drucklegung des Kataloges, müssen wir an Sie weiterleiten.
Streckencharakteristik:
Wir befahren meist verkehrsarme Nebenstraßen, in Katalonien zum Teil auch auf den Radweg Pirinexux. Beim Queren der auslaufenden Pyrenäen und an der Costa Brava ist mit mäßigen Steigungen zu rechnen, die jedoch mit etwas Kondition für jedermann zu schaffen sind. Das Stadtradeln in Barcelona erfordert trotz der Radwege Umsicht.
Transport der Fahrräder:
Der Rücktransport der Fahrräder erfolgt von Barcelona aus mit einer Spedition nach Bruckmühl. Die Räder müssen in Barcelona verpackt werden. Die dazu benötigten Kartons werden von uns gestellt, geben Sie uns dazu Ihre Fahrradgröße an. Die Räder können dann ab den 20.05.2017 am Betriebshof Fa. Berr abgeholt werden.

» Info-Hotline
Sie haben Fragen?
Wir beraten Sie gerne:
Info-Hotline
0 80 62 / 90 67 50
» Nächster Termin & Preise
Hinreise:
01.05.2017
10.05.2017
Rückkunft:
10 Tage
Preis p. P.
1.529,00 €
EZ-Zuschlag
340,00 €
Extrakosten:

Eventuelle Kosten/Eintritte, die nicht im Leistungsblock aufgeführt sind, wie auch z.B. anfallende Citytaxe

» Bilder zur Reise
» Leistungen
» Transport der eigenen Fahrräder oder Leihrad TYP 5
» Gepäcktransport und Begleitung so weit möglich durch den Reisebus
» Radtourenbegleitung
» 9 x Übernachtung mit HP in guten Mittelklassehotels lt. Programm/Umgebung
» Stadtführungen in Avignon, Arles und Barcelona per Rad
» Flug Barcelona – München inkl. Flughafengebühren
» 20 Kg Freigepäck (1 Gepäckstück) und Bustransfer vom Flughafen zurück
 
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