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Apulien und Ionisches Meer - 11 Tage

Italien Radreisen
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Reisetermin:
03.05.18 - 13.05.18
Preis:
ab 1355,00 € pro Person

Malerische Dörfer, einsame Felsenbuchten, verschlafene Fischerorte – im äußersten Südosten des Stiefels erleben Radreisende noch ein Italien wie in den 60er-Jahren. Noch überrascht diese Region mit ihrer unverfälschten Ursprünglichkeit. Über dem meergleichen Grün von Pinien, Oliven- und Mandelbäumen stehen einzelne Trulli-Gruppen und weiße Bauerndörfer. Blauer Himmel, sauberes Wasser, eine gute Küche und wenig Tourismus – wer das sucht, wird in Apulien auf seine Kosten kommen.

1. Tag: Anreise
Über den Brennerpass, Bozen, Verona, Modena, Bologna und Ancona zur Zwischenübernachtung im Raum Guiliano/Pescara. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Lesina – Rodi (ca. 50 Rad-KM)
Nach einer kurzen Busfahrt zu unserem Ausgangspunkt Lesina starten wir unsere Apulien-Rundreise, die uns auf kleinen, flachen Nebenstraßen, vorbei an den Seen von Lesina und Varano, nach Rodi führt. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Rodi – Vieste (ca. 45 Rad-KM)

Entlang der Küstenstraße radeln wir nach Peschici, einem verschlafenen Ort mit engen verwinkelten Gassen, das Erinnerungen an einst aufkommen lässt. Auf landschaftlich reizvollen Wegen mit Ausblicken auf die malerische Felsenküste nähern wir uns Vieste, einem Fischerdorf, das auf einer ins Meer verschobenen Klippe an der äußersten Spitze des Italienischen Stiefelsporns thront. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Vieste – Mattinata (ca. 55 Rad-KM)
Heute steht die Königsetappe auf dem Programm. Wir radeln entlang der wildromantischen Küste entlang des Sporns Italiens. Eine etwas fordernde, aber wunderschöne Etappe. Dabei werden die immer wieder anstehenden Aufstiege mit herrlichen Abfahrten und einem tollen Ausblick über die wilde, steile Küste belohnt, bis wir unser heutiges Etappenziel Mattinata erreichen. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Mattinata – Manfredónia (ca. 50 Rad-KM)
Zuerst fährt uns unser Bus nach Monte Sant´Angelo, es besteht aber auch die Möglichkeit, die Strecke mit dem Rad zurückzulegen. Dort oben erschien der Heilige Erzengel Michael bereits viermal und erlöste die Bürger in den Städten Foggia, Manfredónia und Neapel 1656 von der Schwarzen Pest. Nach der Besichtigung steigen wir aufs Rad und es geht zunächst durch ein wunderschönes Hochtal nach San Giovanni Rotondo. Einer seiner bekanntesten Bürger war der vielverehrte und mittlerweile heilig gesprochene Pater Pio. An sein Grabmal pilgern immer noch täglich zahlreiche Gläubige, und auch wir haben Gelegenheit zur Besichtigung. Nun geht es über Masseria Polveracchio weiter bergab zu unserem Tagesziel Manfredónia an der Küste. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Manfredónia – Castellana (ca. 75 Rad-KM)
Nach einem morgendlichen Transfer mit dem Bus erreichen wir Castel del Monte, ein in perfekter Symmetrie gebautes achteckiges Schloss, dessen Türme ebenfalls einen oktogonalen Grundriss aufweisen. Aus der Ferne sieht das zwischen 1240 und 1250 errichtete Bauwerk, je nach Lichteinfall, aus wie eine Krone, daher rührt auch der Name „Steinerne Krone Apuliens“. Nach der Bewunderung dieses gigantischen antiken Kunstwerkes setzen wir unsere Radtour in Richtung Matera fort. Über Gravina in Puglia fahren wir dann durch eine schier nicht enden wollende Landschaft nach Matera, dem heutigen Sitz des Erzbischofs. Die Madonna della Bruna ist die Schutzheilige der Stadt. Besonders sehenswert sind die Höhlensiedlungen Sassi di Matera, die an den Felshängen des zerklüfteten Flusstales der Gravina gelegene Altstadt Materas, die 1933 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Früher wurde Matera auch „Spiegel des gestirnten Himmels“ genannt und gelegentlich mit der „trichterförmigen Hölle Dantes“ verglichen. Von hier aus besteigen wir den Bus und fahren nach Castellana Grotte. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Castellana Grotte – Taranto (ca. 55 Rad-KM)
Nach dem Frühstück besichtigen wir zuerst die riesige Karstgrotte, die ein Naturschauspiel besonderer Art darstellt und die größte in Italien ist. Unsere Radtour führt uns heute dann weiter zu einem der Höhepunkte Apuliens – nach Alberobello. Bekannt wurde Alberobello durch seine sog. Trulli (Kegelbauten). Ein Trullo ist ein kegelförmiges Häuschen, das ganz ohne Mörtel gebaut wurde. Dies war damals Vorschrift, damit man dem Kaiser kein Geld für die Erlaubnis eines Hausbaus zahlen musste. Da die Dächer schnell abzudecken waren, konnte man bei Kontrollen die Trulli nicht als Haus bewerten und somit waren sie steuerfrei. Dadurch, dass ganze Stadtteile aus Trulli bestehen, ist Alberobello heute ein von der UNESCO erklärtes Weltkulturerbe. Nach der Besichtigung dieser faszinierenden Bauten geht es mit dem Rad auch schon weiter über Martina Franca zum Etappenziel. Wir erreichen Taranto auf meist ebenen kleinen Straßen in einer relativ unberührten Landschaft. In Taranto, die „Stadt der zwei Meere“, angekommen, beziehen wir dann unser Hotel für Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Taranto – Porto Cesareo (ca. 80 Rad-KM)

Unsere heutige Tour führt uns an der atemberaubenden Küste entlang bis nach Porte Cesareo. Auf dem Weg dorthin passieren wir mehrere kleine Ortschaften und erleben die Küste des Golfs von Taranto hautnah. Mit diesen wunderbaren Eindrücken der  talienischen Landschaft erreichen wir dann, nach angenehmer Fahrt über ebene Straßen, unser Quartier für die heutige Nacht. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Porto Cesareo – Santa Maria di Leuca (ca. 80 Rad-KM)
Heute begeben wir uns mit dem Rad an der Ionischen Küste entlang über Gallipoli nach Santa Maria di Leuca, das zugleich südlichster Punkt an der Adriatischen Küste ist und das Ionische und Adriatische Meer voneinander trennt. Maria di Leuca ist ein kleiner Ort der hauptsächlich aus prunkvollen Villen besteht und in einer herrlichen naturbelassenen Umgebung liegt. Hier beziehen wir unser Domizil für die heutige Nacht. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Santa Maria di Leuca – Cassino

Auf dem Weg in Richtung Heimat durchqueren wir die Basilikata, die mit ihrem Berg- und Hügellandschaften, einigen künstlich angelegten Seen sowie dem natürlich entstandenen Vulkansee Lago Maonticchio bezaubert. Wir fahren vorbei an Potenza, Salerno und Neapel bis nach Cassino, wo wir eine Zwischenübernachtung einlegen.

11. Tag: Heimreise

Nach all den schönen und unvergesslichen Eindrücken auf unserer Reise quer durch Apulien begeben wir uns von Cassino aus auf die Heimreise.

  • Fahrt mit modernem Reisebus
  • Transport der eigenen Fahrräder
  • Begleitbus und Gepäcktransport vor Ort
  • Tourenbegleitung
  • 10 x Übern./HP in guten Mittelklassehotels lt. Programm/Umgebung
  • Führung in Sassi di Matera
  • Eintritt Castel del Monte

Unterkunft laut Beschreibung

Details
  • Preis p. P. im DZ
    1355,00 €
  • Preis p. P. im EZ
    1620,00 €

Abfahrtsstellen

  • Bruckmühl - Berr-Betriebsgelände, Hermann-Oberth-Straße 4
    0,00 €

Unterkunft laut Beschreibung

Unterkunft und Verpflegung lt. Beschreibung

Sonstige Kosten/Eintritte, die nicht in den Leistungen enthalten sind.
Meist ebene, asphaltierte Straßen ohne viel Verkehr, besonders an den Küsten einfache Strecken mit tollem Ausblick. Steigungen im Hinterland von Gargano lassen sich jedoch nicht vermeiden, entlohnen aber mit tollen Abfahrten.

Soweit nicht anders beschrieben (Prospekt/Katalog/Information vor Buchung etc.), beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

Extra zu bezahlen: Evtl. noch anfallende Maut, Eintritte, Schifffahrten u.ä. müssen extra bezahlt werden, sofern nicht in den Leistungen aufgeführt.