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Radreise durch den Balkan Teil III - 15 Tage

1/2-DZ-Börse: Weibliche Person gesucht Griechenland Radreisen
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Reisetermin:
Preis:
ab 1950,00 € pro Person

Geheimnisvolles Griechenland zwischen Makedonien und Korfu

Diese einmalige Radreise führt uns einmal von Ost nach West durch den Norden Griechenlands. Wir erleben das geschäftige Treiben in großen und historischen Handels- und Hafenstädten, freuen uns über die anheimelnde Atmosphäre in traditionellen Fischer- und Bergdörfern, genießen feinsandige und felsige Strände und Küsten und begeben uns in verborgene und mystische Gebirgsregionen Griechenlands. Gespickt ist unsere Route im Verlauf der alten Handelsstraße „Via Egnatia“ mit spirituellen Höhepunkten wie der Mönchsrepublik Berg Athos, den Meteora Klöstern und einer Vielzahl byzantinischer Klosteranlagen.

1. Tag. Anreise Flug München nach Thessaloniki, Transfer nach Kavala
Transfer zum Flughafen. Flug München - Thessaloniki. Bustransfer mit dem Berr-Bus nach Kavala, die Stadt gehört zu den schönsten Städten Griechenlands. Abendessen und Übernachtung.

2. Tag: Küstenradtour Kavala-Stavros (ca. 80 / 105 Rad-Km)
Der heutige Tag ist von den Küstenlandschaften Ostmakedoniens am Strymonischen Golf geprägt und führt uns auf die Halbinsel Chalkidiki. Wir radeln nahezu immer in Sichtweite zu den blau geflaggten Sandstränden der Ägäis. Über Nea Iraklitsa und Nea Peramos sowie Nea Kerdilia durchradeln wir Asprovalta, das touristische Zentrum der Region. Unser Tagesziel ist der idyllische Strand- und Naturhafenort Stavros. Abendessen und Übernachtung.

3. Tag: Stavros – Ouranoupoli, (ca. 70 Rad-Km)
In den nächsten Tagen besuchen wir die drei markanten Finger von Chalkidiki, die sich nach Süden in die Ägäis erstrecken. Heute machen wir uns auf den Weg zum östlichen Finger. Er beherbergt die geheimnisvolle und einzigartige Mönchsrepublik „Berg Athos“. Bevor wir aber Ouranoupoli erreichen, besichtigen wir die Ruinen der antiken Stadt Stageira. Prächtige Wehrmauern umgeben den in einer traumhaft schönen Naturkulisse liegenden Ort. Nach der Radtour fahren wir mit dem Boot in die Richtung der orthodoxen Mönchsrepublik. Bis auf 500 m dürfen wir uns der Küste des isolierten und nur von Mönchen belebten Territoriums annähern. Am Abend genießen wir die Atmosphäre in dem malerischen kleinen Fischerhafen von Ouranoupoli, übersetzt: „Stadt der Götter“. Abendessen und Übernachtung.

4. Tag: Ouranoupoli-Ormos Panagias (ca. 65 Rad-Km)
Sythonia, der mittlere der drei Finger Chalkidikis, ist Ziel der heutigen Küstenradtour. Immer wieder öffnet sich der Blick zurück auf den Berg Athos. Am Nachmittag erreichen wir den Hafen von Ormos Panagias, was übersetzt „Der Hafen der Jungfrau Maria“ bedeutet. Ein guter Ort für Liebhaber von Tintenfisch und Kraken, aber auch für Liebhaber eines guten Tsipouro. Denn die Einwohner von Ormos Panagias beherrschen die Herstellung dieses traditionellen griechischen Tresterbrandes besonders gut. Abendessen und Übernachtung.

5. Tag: Ormos Panagias - Nea Potidea – Thessaloniki (ca. 60 Rad-Km)
Wir überqueren Sythonia von der Ost- zur Westküste und folgen der Küste nach Kassandra, dem dritten der drei Finger Chalkidikis. Ziel ist der Ort Nea Potidea. Der Kanal von Potidea verbindet hier an der nur 1 km breiten und damit engsten Stelle Kassandras den Thoronäischen und den Thermaischen Golf. Der kurze Kanal ist ein wunderschöner Blickfang und macht die Stadt zum Tor der sich nach Süden erstreckenden Halbinsel. Von Nea Potidea fahren wir am Nachmittag mit dem Bus nach Thessaloniki, der zweitgrößten Stadt Griechenlands und dem kulturellen Mittelpunkt der Region Makedonien. Mit einem Stadtführer besichtigen wir die vielen frühchristlichen und byzantinischen Stätten, die zum Welterbe der UNESCO gehören. Abendessen und Übernachtung.

6. Tag: Thessaloniki - Kastoria (ca. 40 Rad-Km)
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Bus ca. 170 Km in Richtung Westmakedonien. In Klissoura, auf einer Höhe von rund 1.200 Metern werden die Räder ausgeladen und wir rollen auf einer schönen aussichtsreichen Passstraße in Richtung Kastoria bergab. Klissoura, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz liegt auf der Halbinsel des Orestida-Sees und erstreckt sich auch an dessen Westufer. Wir umrunden zunächst mit dem Rad den See und die Halbinsel. Auf der Halbinsel besuchen wir das Kloster Panagia Mavriotissa, eine der ältesten Klosteranlagen der Region. Im Anschluss an die Fahrradtour zeigt uns ein Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Neben den byzantinischen Museum und dem Volksmuseum sind nicht weniger als 54 byzantinische und mittelalterliche Kirchen über das Stadtgebiet verteilt. Abendessen und Übernachtung.

7. Tag: Kastoria-Konitsa / Bourazani (ca. 100 Rad-Km)
Durch die Täler des Pindos-Gebirges führt uns der heutige Tag in den Norden der Region von Epirus. In den kleinen traditionellen Gebirgsorten laden Tavernen fernab von allen Tourismusströmen zu einer Rast ein. Am Nachmittag erreichen wir Konitsa. Die in traditioneller Steinbauweise errichteten Häuser bestimmen das Bild der Stadt an den Hängen des Pindos Gebirges und schaffen ein heimeliges Ambiente. Abendessen und Übernachtung.

8. Tag: Die Klöster von Bourazani, die Dörfer des Pindosgebirges die Vikosschlucht und Monodendri (ca. 25 Rad-Km)
Nach dem langen Radltag von gestern, liegt heut ein kurzer Radtag vor uns, der aber viele Highlights bietet. Wir unternehmen eine Rundtour im Naturpark Bourazani. Es erwarten uns die schöne Landschaft des Flusses Aoos, das byzantinische Kloster Molivdoskepasto und eindrucksvolle Panoramablicke auf die Gipfel des Pindos Gebirges. Nach dem Mittagessen fahren wir zu der osmanische Steinbrücke von Kleidonia (1853). In der Region Epirus wurde in der osmanischen Periode eine Vielzahl von Bogenbrücken aus Stein errichtet, die heute eindrucksvolle Wahrzeichen dieser Region sind. Von hier aus geht es mit dem Bus zu einigen der schönsten Bergdörfer der Gemeinde Zagori, Mikro Papingo. Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir die wohl schönsten Süßwasserbadebecken Griechenlands. Die nächste Station ist das Bergdorf Vikos, von dem sich uns ein erster atemraubender Blick in die Vikos-Schlucht eröffnet. Die Schlucht ist nach dem Guinness-Buch der Rekorde sogar die tiefste Schlucht der Welt. Einen zweiten Blick in diese Schlucht haben wir dann später von einer Panoramakanzel oberhalb des Bergdorfes Monodendri, unserem heutigen Tagesziel. Das Steindorf Monodendri ist mit seinen vielen Steinpfaden und der historischen Bausubstanz ein lebendiges Museum und eines der schönsten der Zagori-Dörfer. Abendessen und Übernachtung.

9. Tag: Monodendri - Metsovo (ca. 75 Rad-Km)
Heute lernen wir per Rad weitere der pittoresken Zagori-Dörfer kennen, fahren durch beeindruckende Berglandschaften und passieren mit der Steinbrücke Kokoris wohl eines der meistfotografierten Motive der Region. Wunderschöne Steindörfer, die nur selten von Touristen entdeckt werden, bieten uns immer wieder schöne Möglichkeiten für eine Rast oder einen Foto-Stopp. Über das Voutsa Kloster nahe Greveniti führt uns die Route an den Stausee des hier noch jungen Flusses Aoos. Wir radeln am südlichen Ufer des Sees entlang und sausen dann über 10 km hinab nach Metsovo. Aus der Stille der weitestgehend unentdeckten Landschaft kommend bildet das betriebsame Zentrum des Bergdorfes Metsovo einen schönen Kontrast. Hotelbezug für die nächsten beiden Nächte. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Meteora Klöstern (ca. 60 Rad-Km)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen einer der wohl bekanntesten Stätte des UNESCO Weltkulturerbes, den Meteora-Klöstern nahe Kalabaka in Thessalien. Nach dem Frühstück radeln wir zu der Anlage, die sowohl James Bond (1981) als auch Tim und Struppi (1961) als eindrucksvolle Filmkulisse diente. Die insgesamt 24 Klöster und Eremitagen wurden auf hohen Sandsteinfelsen gebaut. Dieses Kloster war die Keimzelle des Klosterlebens an diesem Ort, an dem dann im Verlauf des 14. Jh. die weiteren Klöster und Eremitagen entstanden. Heute sind nur noch sechs Klöster bewohnt und zu besichtigen. Wenn wir mit unseren Rädern dort ankommen steht auch unser Bus bereit, damit wir hier zur Besichtigung die geltende Kleiderordnung einhalten können. Busfahrt nach Metsovo. Abendessen und Übernachtung.

11. Tag: Metsovo – Ioannina (ca. 65 Rad-Km)
Weite Panoramablicke prägen unsere heutige Radroute, die uns durch das pulsierende Zentrum der Region Epirus führt. Die Alte Nationalstraße, auf der man Dank der neu ausgebauten Autobahn nur selten einem Auto begegnet, führt uns auf den Bergrücken des Mitsekeli. Von hier öffnet sich ein weites Panorama über den Pamvotida See, an dessen Nordwestufer sich Ioannina schmiegt. Nach einer schnellen Abfahrt erreichen wir Ioannina. Am Nachmittag ist Zeit für einen Ausflug auf die 1,5 km² große Insel, auf der es gleich sieben Klöster zu sehen gibt. Das Kastro ist der älteste ummauerte Bereich Ioanninas. Dieser Altstadtbereich steht mit seinen vielen sakralen Bauwerken beispielhaft für ein friedliches Miteinander von Kulturen. Hier finden sich muslimische Denkmäler, Moscheen sowie die alte Synagoge und das Haus des Paschas Kalou in friedlicher Nachbarschaft. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Ioannina - Dodoni - Paramythia (ca. 80 Rad-Km)
Von der heutigen Hauptstadt des Epirus Ioannina führt uns diese Tagesetappe zunächst nach Dodona, dem einstigen religiösen und kulturellen Zentrum der Region. Hier erwartet uns mit dem ältesten griechischen Orakel ein besonders geschichtsträchtiges Heiligtum. Unmittelbar neben der Kultstätte finden sich die Relikte zahlreicher Tempelanlagen und Verwaltungsgebäude. Weithin sichtbare Hauptattraktion ist das gut erhaltene Theater, das auf den Rängen einst 18.000 Besuchern Platz bot. An osmanischen Steinbrücken vorbei radeln wir dann durch eine zauberhafte Landschaft. Am Nachmittag erreichen wir Paramythia. Die kleine Stadt gilt als ein Zentrum der Goldschmiedekunst. Die gut erhaltene byzantinische Kirche der Jungfrau Maria, das byzantinische Bad und das Schloss des Eleas sind sehenswer. Abendessen und Übernachtung.

13. Tag: Paramythia – Gliki – Parga (ca. 65 Rad-Km)
Heute machen wir einen Stopp in Gliki. Hier tritt der Acheron, einer der fünf mythischen Flüsse, die in die Unterwelt führen, aus einer engen Schlucht hervor. Man kann sich gut vorstellen, dass hier der greise Fährmann Charon mit seinem Kahn die Toten in das Reich des Hades gebracht hat. Das türkis-blaue Wasser des Acheron, das satte Grün uralter knorriger Bäume und der helle Fels bilden eine faszinierende Farbkomposition, die geradezu zu einer Erkundung der Schlucht und damit einer kurzen Wanderung durch das meist knietiefe Wasser verführt. Von Gliki radeln wir zum Fischerort Ammoudia. Eine wunderschöne Badebucht mit hellem, feinen Sandstrand lädt uns zu einem ersten Bad im Ionischen Meer ein. Einen wunderbaren Abschluss findet unsere Reise in Griechenland mit dem Besuch der Küstenstadt Parga. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag: Parga – Igoumenitsa (ca. 65 Rad-Km)
Nach dem Frühstück führt uns der letzte Radltag entlag des Ionischen Meeres. Über Agia erreichen wir wieder die Küste. Das kleine Dorf Sivota fasziniert durch seine vielen malerischen Buchten und durch seine geschützte Marina. Noch einmal Griechenland pur bis wir die Hafenstadt Igoumenitsa erreichen. Am Abend gehen wir auf die Fähre, die uns über Nacht nach Ancona bringt. Abendessen in einem Lokal in Igoumenitsa, Übernachtung an Bord.

15. Tag: Heimreise
Ausschiffung gegen Mittag - Busheimreise.

Streckencharakteristik

Die Radreise verläuft im Küstenbereich flach, im Hinterland gibt es aber auch Steigungen, die von jedem geübten Radfahrer leicht zu bewältigen sind. Den Großteil der Strecke fahren wir auf gut ausgebauten, aber kaum bis gar nicht befahrenen Straßen.

  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft ab München nach Thessaloniki inkl. 20 Kg Freigepäck, Flughafengebühr
  • Flughafen Transfer
  • Fahrt im modernen Berr-Reisebus in Griechenland
  • Transport der eigenen Fahrräder
  • Gepäcktransport und Begleitung so weit möglich durch den Reisebus
  • Radtourenbegleitung
  • 13 x Ü/HP in guten landestypischen Mittelklassehotels lt. Programm/Umgebung
  • 1 x Abendessen in Igoumenitsa
  • Stadtführungen in Kavala-Thessaloniki und Ionannina
  • Schiffsausflug Mönchsrepublik Berg Athos
  • Führung Meteora Klöster
  • Fährüberfahrt Igoumenitsa-Ancona in 2-Bett-Kabinen innen, Frühstück an Bord

Wählen Sie Ihren Termin
15 Tage
08.10.17 - 22.10.17 | 15 Tage

Unterkunft laut Beschreibung

Details
  • Preis p. P. im DZ
    1950,00 €
  • Preis p. P. im EZ
    2305,00 €

Abfahrtsstellen

  • Bruckmühl - Berr-Betriebsgelände, Hermann-Oberth-Straße 4
    0,00 €

Eintritte wie z.B. in den Klöstern od. Museen sind nicht inkludiert, da es je nach Alter unterschiedliche Preise gibt.

Transport der Fahrräder:
Wer sein eigenes Fahrrad mitnehmen möchte, muss diese bis zum 25.09.18 am Betriebshof Fa. Berr verpackt abgeben. Diese werden dann mit einer Spedition nach Griechenland gebracht.

 

 

Soweit nicht anders beschrieben beträgt die Mindestteilnehmerzahl in der Regel bei allen Reisen 25 Personen.

Pass- und Visumerfordnernisse Bei allen Reisen - soweit in der jeweiligen Reiseausschreibung nicht anders angegeben - ist für EU-Bürger das Mitführen des Personalausweises bzw. des Reisepasses ausreichend.

Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität: Die angebotenen Pauschalreisen und Tagesfahrten sind für Personen, die im Rollstuhl sitzen nicht geeignet, da kein Hebelift vorhanden ist.

Extra zu bezahlen: Evtl. noch anfallende Maut, Eintritte, Schifffahrten u.ä. müssen extra bezahlt werden, sofern nicht in den Leistungen aufgeführt.